Akku - Rasenmäher
Akkumäher sind häufig eine Alternative zu kabelgeführten Elektromähern.
Der Vorteil dieser Rasenmäher ist der geringe Geräuschpegel und keine Gefahr des Kabelschnitts. Desweiteren ist ihr Vorteil
gegenüber einem herkömmlichen Elektromäher, dass sie ohne Kabel auskommen, also
auch im Schrebergarten ohne Netzanschluss eingesetzt werden können. Bedingt durch den begrenzten Energievorrat im Akku eignen
sie sich nur für kleinere bis mittlere Rasenflächen. Aber auch hier gibt es bereits Abhilfe durch selbsttätig mähende und sich
ladende Mähroboter. Diese können bis zu 1500 qm Rasenfläche abmähen und dann automatisch an ihre Ladestation fahren. Bequemeres
Mähen ist kaum möglich.
Die Flächenleistungen pro Akkuladung reichen nach Angaben der Hersteller je nach Modell von 170 bis 1000 Quadratmeter
Rasenfläche. Dies gilt jedoch meist nur für niedriges und trockenes Gras. Wer seltener mäht und somit höheres Gras hat,
schafft nur eine kleinere Fläche. Ist der Akku leer, muss der Mäher meist für 12 bis 24 Stunden ans Netz. Bei einigen
Modellen beträgt die Ladezeit sogar bis zu 90 Stunden. Akkumäher mit Wechselakku sind da im Vorteil. Ist der erste
Akku leer, kann mit einem zweiten weitergearbeitet werden.
Akkurasenmäher haben aufgrund des schweren Akkus meist ein höheres Gewicht und geringere Schnittbreiten.
Der Pflege des Akkus ist besondere Aufmerksamkeit zu widmen damit man auch nach einer Winterzeit noch Freude an seinem Rasenmäher haben kann. Wie bei einem Autoakku
sollte ein Rasenmäherakku im Winter eingelagert und sicher vor Frost verwahrt werden.
Akkumäher eignen sich insbesondere in Siedlungen oder für den kleinen Hausgarten. Sie unterscheiden sich in Schneidtechnik nicht
von ihrem mit Kabel betriebenen Pendant. Der geringere Geräuschpegel und die Kabelfreiheit befürworten hier den Einsatz von Akkumähern.
Akkurasenmäher gibt es auch bei MotorLand.Net
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